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Samstag, 11. September 2010

Unser dritter Tag in Dresden













































Dieses Graffito kann man in Dresden an vielen Stellen sehen. Bei unserem letzten Besuch trafen wir in verschiedenen Teilen der Stadt schon darauf und wunderten uns, was es zu bedeuten hätte. :)

Auf dem Weg zum Supermarkt kamen wir an der Loschwitzer Brücke vorbei, besser bekannt als "Blaues Wunder". Diesen Spitznamen trägt die Brücke, weil ihr Stahlgerüst ursprünglich blau angemalt war. Inzwischen sieht sie eher grau aus, was aber der Aussicht, die man von ihr über die Elbe hat, keinen Abbruch tut.





Gegessen haben wir heute beim Metzgerimbiss:
Normaler Weise esse ich gern Fleisch und mein Magen ist einiges gewohnt, aber die zwei Scheiben Fleischkäse im trockenen Brötchen lagen mir doch schwer im Magen. Gut, dass wir noch Kräutertee im Haus hatten. :]



















Im Supermarkt schaute ich im Tiefkühlfach nach laktosefreien Eissorten. Ich mag Eis nämlich nicht nur im Sommer, sondern das ganze Jahr über. Letztendlich nahm ich als Trostpflaster eine Packung Wassereis mit, da es kein laktosefreies Milcheis gab. Wir werden noch ein paar Tage hier bleiben und ich bin mir sicher, dass ich die ganze Packung bis zu unserer Abreise noch killen werde. ;)













































Wegen der wassernahen Lage unserer Unterkunft sind wir jeden Abend mit einer Mückeninvasion konfrontiert. Da wir nur zu zweit sind und die Mücken in der Überzahl, haben wir uns heute Verstärkung geholt: eine Fliegenklatsche, mit der wir heute noch auf die Jagd gehen werden!

Haartechnisch habe ich heute übrigens einen hohen Dutt getragen, auch bekannt als "Bloggerdutt". :D
Diese Frisur trage ich öfters, wenn ich nicht so recht weiß, was ich mit meinen Haaren anfangen soll, und es schnell gehen muss.


Freitag, 10. September 2010

Unser zweiter Tag in Dresden

Zum ersten Mal seit langem schliefen wir beide heute die ganze Nacht durch. Da merkte ich wirklich, wie sehr wir Urlaub gebraucht hatten nach meiner monatelangen Prüfungszeit, die für uns beide sehr anstrengend gewesen war. Wir ließen den Tag langsam angehen und frühstückten ausgiebig. So ausgeruht, wie wir waren, hatten wir auch endlich wieder einmal richtig großen Appetit.
Unseren Plan, mit Fahrrädern in die Stadt zu fahren, verschoben wir auf morgen, und machten uns zu Fuß auf den Weg ins Stadtzentrum. Wir liefen entlang der Elbe und genossen das sonnige Wetter und die schöne Aussicht auf die Terrassen und Schlösser am anderen Ufer.

Auf halber Strecke wurde unser Weg unerwartet durch eine Baustelle unterbrochen. Hier wird seit einiger Zeit eine neue Brücke über die Elbe gebaut. Bislang gibt es in Dresden außerhalb der Altstadt kaum Brücken, mit denen man den Fluss überqueren kann. An manchen Stellen ist man auf eine Fähre angewiesen, um ans andere Ufer zu gelangen. Durch den Bau der neuen Brücke wird es bald leichter sein, sich zwischen den verschiedenen Teilen der Stadt zu bewegen.


 
Als wir uns der Innenstadt näherten, bemerkten wir, dass schon über zwei Stunden vergangen waren, und suchten das nächste Mc Donald's auf, um Mittag zu essen. Ich bestellte mir trotz meiner Laktoseintoleranz einen Big Mac, wie so oft, wenn wir unterwegs sind und richtig Hunger haben. Wir saßen auf dem Altmarkt, einem der zentralen Plätze der Stadt. Dort werden oft Stadtfeste gefeiert, und zur Zeit findet dort der Herbstmarkt statt, über den wir kurz bummelten.
In dem Einkaufszentrum "Altmarkt-Galerie" schauten wir in den dm-Markt (das Dresdner Sortiment gleicht übrigens haargenau dem in Berlin (; ). Wir besorgten uns unter anderem feuchte Tücher, um unsere Hände vom Burgergeruch zu befreien. Die Zutaten für unser Abendessen holten wir bei Aldi, wobei uns lustige Produkte auffielen.
Nun sind wir sehr müde von diesem schönen Tag.
Bis morgen!

Donnerstag, 9. September 2010

Dresden

Das ist nun das dritte Mal, dass wir zusammen Dresden besuchen. Wie die letzten Male auch sind wir per Mitfahrgelegenheit hierher gekommen. 


Es war die bisher angenehmste Fahrt gewesen, denn wir fuhren in einem geräumigen Kleinbus mit, in dem wir vorn beim Fahrer saßen und daher einen schönen Ausblick über die Straße hatten. Inmitten des trüben Wetters kam ab und zu sogar die Sonne durch, was uns sehr freute.


In Dresden angekommen, fuhren wir mit der Straßenbahn weiter zu unserer Unterkunft. Unglücklicher Weise reichte unser Kleingeld nicht für den Fahrkartenautomaten. Wir hatten jedoch riesiges Glück, denn ein netter Fahrgast, den wir gebeten hatten, uns einen Schein zu wechseln, schenkte uns einfach den benötigten Euro, um unsere Karten zu bezahlen. Falls er diesen Post jemals lesen sollte, möchten wir uns hiermit noch einmal vielmals bedanken! :)
Jetzt machen wir uns noch einen gemütlichen Abend!
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