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Dienstag, 16. November 2010

Musikeinkauf mit Wagner-Pizza-Gutscheinen und Gratis-Test Napster-Flatrate


In letzter Zeit gab es bei uns des öfteren die leckeren Piccolinis-Minipizzas von Wagner zu essen, die sich sowohl als Snack für zwischendurch, als auch als Beilage zu Fleisch und Salat gut eignen.
Weil sie weiß, wie musikverrückt ich bin, hat sie mir netterweise die Musicstar-Gutscheine überlassen, die den Packungen zur Zeit beliegen. Bislang habe ich mit dem Guthaben drei Alben gekauft: 



Moby: "Hotel. The Remixes"

Das Original des Albums "Hotel" hatte ich bei Erscheinen vor fünf Jahren links liegen lassen, weil mich die Singles nicht überzeugt hatten. Erst vor ein paar Wochen hatte ich das Album nachgekauft und konnte mich überzeugen, dass ich da tatsächlich viele tolle Songs verpasst hatte.
Die Remixes auf dieser Zusammenstellung, die von Künstlern wie Axwell, Benny Benassi und Mylo stammen, sind zum Großteil ziemlich konventionell geraten und können den Originalen nicht viel Neues hinzufügen, aber als Sammler habe ich nun mal gern alles von Moby im Regal bzw. auf der Festplatte. ;)






"Ministry Of Sound - The Annual 2011" 

"The Annual" ist eine seit langem laufende Reihe des britischen Labels Ministry Of Sound, bei der immer aktuelle, eher kommerzielle House- und Dance-Stücke zusammengestellt werden.
Früher waren immer noch namhafte DJs wie Tall Paul oder Pete Tong verpflichtet worden, um die Tracks zu mixen. Aber seitdem sich bei DJs das Mixen mit digitalen Speichermedien weitgehend durchgesetzt hat, wodurch die technische Seite des Mixens stark vereinfach wird, scheint es auch bei "The Annual" nicht mehr nötig zu sein, den DJ überhaupt noch namentlich zu nennen.
Jedenfalls sind die ganzen aktuellen Hits von Duck Sauce, Laserkraft 3D, Swedish House Mafia usw. vertreten, so dass man sich den Kauf diverser Singles sparen kann.





Hardfloor: "Two Guys Three Boxes" 

Die Kisten im Titel sind drei Exemplare der Roland TB-303, dem Synthesizer, mit dem die charakteristischen Säge- und Zischlaute der Acid-Musik erzeugt werden.
Das Acid- und Techno-Projekt Hardfloor hörte ich schon in meiner Schulzeit gern (ich erinnere mich noch an ein altes Interview in der "Raveline", in dem sie eine Liste ihrer Lieblingskomiker vorstellten), verlor es dann aber aus den Augen. Vor kurzem entdeckte ich die Gruppe bei Facebook wieder und als ich dort las, dass ein neues Album erscheinen würde, musste ich gleich zuschlagen. :)







    Bei Allmaxx läuft zur Zeit eine Aktion, bei der man als Allmaxx-Mitglied einen Monat lang gratis die Flatrate von Napster testen kann.
    Wie wir leider erst nach der Anmeldung bemerkten, wird einem damit aber nur das Recht zum Streamen der Musik gewährt - will man die Lieder auf den Rechner herunterladen, muss man extra bezahlen.
    Trotzdem ist das Angebot nicht schlecht, denn Napster hat einen ziemlich großen Katalog, und so konnten wir an den letzten beiden Abenden beim Bloggen den Klängen von John Legend und Brandy und Prince lauschen. :)




    Dienstag, 9. November 2010

    Wagner Pizza jetzt mit musicstar-Gutschein

    Normalerweise würden wir uns wohl keine "Original Piccolinis" von Wagner kaufen - Zwar sind die normalen Pizzas der Firma wirklich lecker, aber bei den Minipizzas merke ich keinen Unterschied zu den günstigeren Eigenmarken der Supermarktketten.

    Seit neuestem aber sind den Piccolinis-Packungen Download-Codes für musicstar beigelegt. Mit den Codes erhält man ein Guthaben von 10 €, das ist bei einem Preis von 2,50 € für die Pizzas ein richtig gutes Angebot. Das Guthaben ist nicht an einen Mindestbestellwert gebunden und gilt auch nicht nur für Neukunden , wie es sonst bei solchen Gutscheinen üblich ist.


    Wir werden also in der nächsten Zeit bestimmt noch öfter Piccolinis essen. :)

    Samstag, 6. November 2010

    Bello und Balea (dm- und Musikeinkauf)

    Nachdem wir beide in den letzten Tagen gesundheitlich etwas durchgehangen hatten, geht es uns langsam wieder besser.
    Nach der Zeitumstellung ist es jetzt immer schon dunkel, wenn wir das Haus verlassen, aber wir fanden trotzdem den Weg zum Alexanderplatz, wo wir einen Bummel durch unsere üblichen Geschäfte unternahmen. :)

















































    Bei dm nahmen wir zwei der neuen Balea-Badezusätze mit: "Sense of India" (mit Wildrose und Sandelholz) und "Sense of Japan" (mit Orchideenaroma). Die dritte Sorte der "Bademomente", "Sense of Hawaii", war gerade nicht vorrätig, so dass wir sie ein anderes Mal ausprobieren werden.
    "Sense of Japan" wurde heute gleich ausprobiert und bietet ein sanftes, unaufdringliches Aroma. Wirklich überzeugen konnte der Badezusatz aber nicht, da er für meinen Geschmack nicht pflegend genug war und auch nicht schäumte. :)
    Übrigens ist in der neuen "alverde"-Ausgabe eine Probe des "Cell Energy"-Elixiers zu finden.

















































    Bis vor einigen Jahren hatte ich noch oft ganze Nachmittage in Plattenläden oder in der Musikabteilung von Elektronik-Großmärkten verbracht, aber inzwischen kaufe ich mir nicht mehr ganz so oft neue Musik und wenn, dann eher übers Internet.
    Nach meinem Post von gestern bekam ich jedoch richtig Lust, mal wieder in einem Geschäft herumzuschauen. So bogen wir zu MediaMarkt ab, wo es mittlerweile im Sonderangebot das Kool Savas Album "Die John Bello Story II - Deluxe Limited Edition" gab. Schon öfter hatte ich mir überlegt, diese bereits vor zwei Jahren erschienene CD bei Amazon zu kaufen, so dass ich nicht länger warten und endlich zugreifen wollte.

    Da nicht mehr so viele Leute CDs kaufen, lassen sich einige Künstler und Labels mittlerweile wirklich etwas einfallen, damit die CD die bessere Alternative zum Download ist. So kann dieses Album kann mit einer Bonus-CD, Live-DVD in einer edlen Klappbox inklusive Poster aufwarten.

    Kool Savas ist einer der Rapper, die sie sich auch gern mit mir zusammen anhört. Vor ein paar Monaten besuchten wir gemeinsam ein Mini-Konzert (das praktischerweise ebenfalls im "Alexa" stattfand) anlässlich der Veröffentlichung der dritte Folge aus der "John Bello Story"-Reihe. Die Musik machte jedenfalls auch dieses Mal wieder Laune. :)



    Donnerstag, 4. November 2010

    Virtuelles Plattenstöbern

    Es macht mir immer großen Spaß, in meiner Musiksammlung zu wühlen und ihr die besten Lieder vorzuspielen.


    Mit der massenhaften Einführung digitaler Audioformate wie MP3 ist es möglich geworden, die Spielzeit von tausenden CDs auf einer Festplatte zu speichern. Damit wird es allerdings auch wichtiger, den Überblick über die eigene Musiksammlung zu behalten.

    Nachdem ich es längere Zeit mit iTunes versucht hatte, stieg ich vor etwa einem Jahr auf das Programm "MediaMonkey" um, mit dem es verhältnismäßig leicht ist, Musikdateien zu organisieren, ihre Daten zu ändern und die Dateien nach eigenen Wünschen automatisch in bestimmte Ordner auf der Festplatte zu verschieben.




    Um die Übersicht über Platten, CDs und Kassetten zu behalten und neue Musik kennenzulernen, ist die Webseite "Discogs" sehr zu empfehlen.
    Bei Discogs handelt es sich um eine usergenerierte, frei editierbare Datenbank, die mit dem Anspruch gegründet wurde, ein Verzeichnis sämtlicher Tonträger zu erschaffen, die jemals auf der ganzen Welt veröffentlich wurden.
    Wie das bei solchen Projekten so üblich ist, wird Discogs eigentlich nur von Nerds genutzt, aber ich bin ja schließlich auch einer. ;)

    Bei der Seite gibt es auch die Möglichkeit, seine eigene Musiksammlung online zu verwalten, und nach und nach ordne ich hier alle meine Tonträger ein. Dank verlinkter Youtube-Videos und Audiosamples kann man auch in Platten hineinhören.

    Abgesehen davon, dass es die Seite hilft, wenn man ein bestimmtes Lied sucht und nicht mehr weiß, auf welcher CD es sich befand, macht es mir einfach Spaß, herum zu schauen und neue Platten zu entdecken, die ich noch nicht kannte. Und ich bin froh, dass sie von meinem Hobby nicht genervt ist. :)




    Dank dieser Möglichkeiten stieß ich heute wieder auf ein Album, das bei mir vor ungefähr acht Jahren in Endlosschleife gelaufen war: "The Gunman and other Stories" von Prefab Sprout. Eine Kostprobe aus diesem wunderschönen Popalbum gebe ich zum Schluss noch mit dem Lied "Wild Card in the Pack":

    Samstag, 30. Oktober 2010

    Turnschuhe und Kopfhörer

    Schon monatelang hatte ich vor, wieder mit dem Joggen anzufangen. Heute überwand ich mich endlich wieder einmal und lief nach dem Abendessen ein paar Runden durch die Straßen. Auch wenn ich statt früher 30 nur noch knapp zehn Minuten durchhielt, fühlte ich mich gut, mal wieder Sport zu treiben. Die Herbstkälte spürt man auch gar nicht mehr, sobald man sich erst einmal warm gelaufen hat. Jetzt bin ich so kaputt, dass ich bestimmt tief und fest schlafen werde. :)














































    Ein idealer Soundtrack zum Joggen ist übrigens der DJ Skee Remix von The Game's "400 Bars", mit 20 Minuten Punchlines über eine Auswahl klassischer Hiphop-Beats. Zu dem Lied gibt es auch ein richtig gutes Video in der Los Angeles County Metro Rail:



    Sonntag, 24. Oktober 2010

    Badespaß und Lesespaß



    Das "Gelenk & Muskel"-Badesalz von tetesept, das sie mir geschenkt hatte, bot ein sehr schönes Badevergnügen. Es verströmte eine beruhigenden Kräuter-Duft und entspannte sehr.
    Schon als Kind konnte ich mich in der Badewanne immer besonders gut erholen. Während ich damals beim Baden immer Comics las, hat sich das "Juice"-Magazin mittlerweile zu meiner Lieblings-Wannen-Lektüre entwickelt.

    In der aktuellen Ausgabe gibt es eine lange Rückschau auf die Entwicklung von Rap in Deutschland von 2000 bis 2010, und ich konnte ein bisschen in Erinnerungen schwelgen. ;) Außerdem enthält das Heft ein Interview mit einem meiner Lieblingsrapper: Casper. Als ich hörte, dass sein kommendes neues Album musikalisch stärker in Richtung Indie-Rock gehen sollte, war ich erst skeptisch, aber dieses Video erfüllt mich doch mit Vorfreude!


    Dienstag, 19. Oktober 2010

    Musikalisches Lesefutter

    Seit einigen Monaten lese ich fürs Studium fast nur noch soziologische und historische Fachliteratur. Diese interessiert mich zwar auch über das Studium hinaus, aber es ist doch ganz angenehm, zwischendurch mal wieder etwas leichteres zu lesen. Darum macht es mir immer wieder Freude, wenn ich Zeit finde, im großen Zeitschriftenladen am Bahnhof zu stöbern, wo ich vor kurzem die aktuellen Ausgaben von "Juice" und "Raveline" kaufte.

    Als ich vor ungefähr sieben Jahren nach Berlin zog, fing ich an, sehr viel Hiphop zu hören. Zu dieser Zeit war die Berliner Battle- und Straßenrap-Szene gerade auf einem Höhepunkt. Es erschienen Alben wie "Der beste Tag meines Lebens" von Kool Savas, "Maske" von Sido, "Vom Bordstein bis zur Skyline" von Bushido und "BRP 56" von Taktloss - alles Platten, die für mich noch immer zum besten gehören, was im deutschsprachigen Hiphop je veröffentlicht wurde. Zu dieser Zeit ging ich auch noch öfter zu Konzerten und Jams in Berlin und fing an, das Hiphop-Magazin "Juice" zu lesen. Der Zeitschrift war immer eine CD mit neuen und exklusiven Tracks von deutschen und internationalen Künstlern beigepackt.
    Das Magazin lese ich heute noch immer gern, auch wenn ich die Musik nicht mehr in dem Maße höre - ich finde es trotzdem sehr unterhaltsam, nachzulesen, was es für Neuigkeiten gibt.

    Ebenso ist es mit der Techno-Zeitschrift "Raveline", die ich kürzlich zum ersten Mal seit zehn Jahren wieder gekauft habe.
    Rave und Techno war die erste Musik gewesen, die mich richtig begeistert hat. Als ich zwölf Jahre alt war, fing ich an, regelmäßig in Musikgeschäfte zu gehen, die Regale zu durchforsten und kostenlose Musikmagazine mitzunehmen. Dazu gehörten damals neben der Raveline auch noch "Frontpage" und "Groove", die später allesamt mit mehr oder weniger Erfolg versuchten, sich am Kiosk zu etablieren. Ich las diese Hefte immer von vorn bis hinten durch und sammelte dadurch viel sinnloses Wissen an. :) Die elektronische Musik der letzten Jahre ist zwar nicht mehr so nach meinem Geschmack, aber es ist doch ganz lustig, mal wieder einen Blick in die Raveline zu werfen.
    Genau wie früher schlage ich in beiden Heften als erstes immer den Teil mit den Plattenkritiken auf. Früher habe ich mir immer noch alle neuen Platten im Laden angehört und mein ganzes Taschengeld dafür ausgegeben, aber mittlerweile reicht es mir, ab und zu mal nachzulesen, was noch so veröffentlicht wird.

    In den aktuellen Ausgaben gibt es wieder schöne Beilagen: Während die Juice mit einer exklusiven EP von Olli Banjo erscheint, enthält die Raveline einen Download-Code für einen exklusiven DJ-Mix von Robert Owens.


    Hier noch eine Hörprobe zur Olli Banjo EP: 

    Zu dem Robert Owens Mix habe ich keinen Clip gefunden, aber hier ist einer seiner großen Klassiker aus dem Jahr 1991: "I'll Be Your Friend".

    Montag, 11. Oktober 2010

    Die Twilight-Obsession

    Ich habe ein Ritual mit meiner besten Freundin: Wenn ein Film der Twilight-Saga in die Kinos kommt, verabreden wir uns ca. zwei Wochen nach Filmstart (wenn es also etwas ruhiger zugeht), verbringen den ganzen Tag miteinander und gehen abends ins Kino.

    Anfangs, als der ganze Twilight-Hype los ging, hielt ich nicht viel davon und war auch beim Internetsurfen schon etwas genervt, so oft über das Thema zu stolpern.
    Ich erinnere mich noch gern daran, dass wir, kurz bevor "New Moon" in den deutschen Kinos erschien, "Twilight" aus Langeweile anschauten und sofort Feuer und Flamme waren. :)
    Vor dem Anschauen von "Eclipse" in diesem Jahr schenkte ich ihr den roten Lack aus der Eclipse LE von essence, was sie sehr freute, denn sie ist allgemein mit dem Thema LEs nicht sehr vertraut.



    Musik

    Die Musik vom Twilight-Film fand ich so schön, dass ich im Internet nach Musiknoten für das Klavier suchte und gleich am Keyboard einübte. Ein paar Noten habe ich der Einfachheit halber umgeändert. Meine Freundin lachte sich über das spontan gedrehte Video kaputt, das ich extra für sie gedreht habe, um ihr meine Fortschritte zu zeigen. 

    Photobucket


    Auf YouTube findet man übrigens eine Vielzahl von Tutorials, die für besonders ungeduldige Klavierspieler oder Leute ohne Notenkenntnis hilfreich sind.





    Beauty

    Heute bin ich auf ein wunderschönes Schminktutorial gestoßen, dass sich mit dem Signature-Look von Kristen Stewart befasst: ein düsteres Augen-Make-up in den Farben Blau und Braun. Die Sprache ist Italienisch, aber man kann dem Video trotzdem gut folgen.





    Parodie

    Die Twilight-Parody von The Hillywood Show, in denen sich die Zwillingsschwestern Hilly und Hannah Bellas Rolle teilen, gucke ich mir hin und wieder gerne an. Die Parodien von New Moon und Eclipse sind leider für Deutschland gesperrt.






    Er hat mir die Twilight- und Eclipse-DVDs geschenkt, die ich vor kurzem meiner Freundin auslieh, sonst hätte ich die Filme heute Abend sehr wahrscheinlich noch einmal angesehen. ;) Somit vertröste ich mich erst einmal mit Youtube-Clips.


    Was er dazu sagt

    Früher mochte ich Filmromanzen gar nicht und deswegen hätte ich mir die "Twilight"-Filme allein wohl nie angesehen. Doch das gemeinsame Schauen mit ihr fand ich sehr schön und so bin auch ich auf den Geschmack gekommen und fiebere jetzt jedes Mal mit, wenn wir einen neuen Film der Twilight Saga schauen.
    Nachdem sie den ersten Film der Reihe gesehen hatte, nannte sie mich aus Scherz jedes Mal "Edward", wenn ich mein hellblaues Hemd trug. Es ähnelt tatsächlich dem Hemd, das Robert Pattinson in dem Film trägt. :)

    Donnerstag, 7. Oktober 2010

    Meine Plattensammlung

    Als ich zwölf Jahre alt war, fing ich an, mich für Musik zu interessieren. Techno, Rave und Dancefloor waren damals in der Schulklasse angesagt, und die erste CD, die ich mir voller Stolz kaufte, war die "We Are Different (Remixes)"-Single von Members Of Mayday.



    Seit diesem Zeitpunkt sammele ich mit viel Begeisterung Musik und habe mittlerweile mehrere tausend CDs, Schallplatten, Kassetten und MP3's im Regal.

    Besonders bei den Platten achte ich gern darauf, sie vor Staub und Kratzern zu schützen, und deswegen steckt jede Platte in einer gefütterten Innenhülle, während außen herum noch eine Schutzhülle aus Kunststoff kommt.
    Auch das Ordnen der Platten nach Alphabet, Musikstil oder anderen Kriterien macht mir viel Spaß. Das ist wahrscheinlich eine typisch männliche Beschäftigung. ;)
    Techno höre ich immer noch gern, aber inzwischen habe ich mich zu fast allen Stilen hin geöffnet, und durch sie habe ich vor allem R&B und Soul schätzen gelernt.




    Auf dem Foto sieht man übrigens "Demons / Horses" von Voodoo Child, für mich eine der absolut besten Techno-Singles. Jedes der beiden Stücke geht über 20 Minuten, ist sehr energiegeladen und hypnotisch und am besten auf dem Kopfhörer zu genießen. :) Hier eine Kostprobe:



    Samstag, 18. September 2010

    Dresden-Playlist



    Laserkraft 3D - Nein, Mann

    Auf der Fahrt nach Dresden hatte der Fahrer den Berlin-Brandenburger Jugendsender "Fritz" eingestellt. Auf Dauerrotation wird momentan der witzige Track "Nein, Mann" von Laserkraft 3D gespielt. Offensichtlich hörte der Fahrer genau wie ich den Song zum ersten Mal und konnte sein Grinsen nicht verkneifen.  (:


    Enrique Iglesias featuring Pitbull - I Like It

    Beim Frühstück zappten wir zwischen den Musiksendern hin und her und bekamen dabei sehr oft das aktuelle Lied von Enrique Iglesias zu hören. Offenbar will er sein Image als Schmusesänger loswerden und hat sich deswegen Pitbull als Verstärkung geholt, um in denClubs anzukommen. Falls die eine Passage nach 2:44 Minuten jemandem bekannt vorkommen sollte: Sie stammt aus "All Night Long" von Lionel Richie.


    30 Seconds To Mars - Closer to the Edge

    Früher, als ich noch zur Oberschule ging, war das Drama "Requiem for a Dream" mein Lieblingsfilm. Jared Leto, der eine der Hauptrollen spielte, war zu der Zeit ein Frauenschwarm. Inzwischen ist er Ende 30 und erobert mit einem rosa Irokesenschnitt die Herzen der Teenager. 


    Hurts - Wonderful Life

    Oft hatte sie mich darauf angesprochen, ob ich dieses Lied kennen würde. Da ich gern Synthiepop aus den 80er Jahren höre, war sie sicher, dass es mir gefallen würde. Ich war wirklich überrascht und es freut mich, dass solche Musik in der Form wieder beliebter wird.


    Taio Cruz - Dynamite

    Mein Bruder machte mich in den letzten Wochen mit diesem Song verrückt, den er den ganzen Tag in Endlosschleife anhörte. Anfangs hatte ich das Lied nicht gemocht, jetzt jedoch, nach Dauerbeschallung durch die Musiksender, gefällt es mir ganz gut! 


    B.o.B. featuring Hayley Williams - Airplanes


    Während unseres Aufenthalts in Dresden lief mindestens drei Mal die Wiederholung der MTV Video Music Awards, die wir immer nebenbei laufen ließen. Lustiger Weise war sie nie da, als die Liveperformance von B.o.B. ausgestrahlt wurde, die sie so gern sehen wollte. Das erste Mal, als ich sie holen wollte, wusch sie gerade ihre Haare, und beim zweiten Mal hatte sie in der Küche zu tun. Sie meinte schon, ich hätte mir den Auftritt nur ausgedacht, um sie zu ärgern. [:


    Pink Floyd - Shine on you Crazy Diamond

    Und zu guter letzt einer der Songs der Pink Floyd Collection unseres Fahrers, die bei unserer Rückfahrt liefen. Die anderen Lieder hörten sich eigentlich genau so an, nur mit dem Gitarrensolo an einer anderen Stelle. ;)

    Dienstag, 14. September 2010

    Unser sechster Tag in Dresden

    Den ganzen Tag schauten wir aus dem Fenster, um zu überprüfen, ob der Regen endlich aufgehört hätte - leider vergeblich.

    Während des Mittagessens wurde auf MTV die Wiederholung der Video Music Awards ausgestrahlt. Wie im letzten Jahr traten Taylor Swift und Kanye West auf. Beide machten in ihren Auftritten Anspielungen auf den Zwischenfall bei den Awards von 2009. Sie hätten sich lieber darauf konzentrieren sollen, einen guten Song zu performen, statt alte Kamellen aufzuwärmen. ;) Dagegen war es amüsant, Lady Gagas extravagante Outfits zu sehen, die sie ständig wechselte. Letztendlich erregte sie jedoch mehr Aufsehen damit, dass sie sich relativ natürlich verhielt. So hatte man den Eindruck, sie mehr so zu erleben, wie sie wirklich ist.
    Vor einem der Ausgänge der Altmarkt-Galerie befinden sich diese beiden Reliefs, die mir bei meinen bisherigen Besuchen noch nie aufgefallen waren. Man kann darauf ganz gut erkennen, wie sehr sich die Stadt in den letzten 65 Jahren verändert hat. Solche Stadtansichten schaue ich mir gern an, weil ich mich privat sehr für die Architektur und Stadtentwicklung der DDR-Zeit interessiere.

    Montag, 13. September 2010

    Fragebogen 2


    1. Welches Buch hast du zuletzt gelesen?
    Genau weiß ich es nicht mehr, aber es war auf jeden Fall irgendetwas, das für meine Abschlussprüfung relevant war. Wahrscheinlich „Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit“ von Walter Benjamin…

    2. Wie heißt dein Lieblings-Musikalbum?
    Da gibt es sehr viele. „Everything Is Wrong“ von Moby war lange Zeit mein Lieblingsalbum; vor allem, weil so eine Vielzahl von Musikstilen darauf gemischt war.

    3. Erzähl’ uns eine Eigenart von dir!
    Wenn ich die Computertastatur bediene, hört man es bis ins nächste Zimmer scheppern. ;)

    4. Cola, Fanta oder Sprite?
    Sprite.

    5. Was wolltest du werden, als du noch ein Kind warst?
    Eine Zeit lang wollte ich Kranführer werden. In unserem Wohngebiet wurden damals viele neue Häuser gebaut, und für uns Kinder waren alle Berufe am Bau sehr aufregend.

    Fragebogen 1


    1. Welches Buch hast du zuletzt gelesen?
    Analyse fonctionelle von Haïm Brézis – ein tolles Lehrbuch zum Bereich Differentialgleichungen 2.

    2. Wie heißt dein Lieblings-Musikalbum?
    Mein Lieblings-Album ist von Alicia Keys – Songs in A minor.

    3. Erzähl’ uns eine Eigenart von dir!
    Wenn mir eine Information entfallen ist, suche ich solange danach, bis sie mir wieder einfällt. Mir fällt es dann schwer, mich auf etwas anderes zu konzentrieren.

    4. Cola, Fanta oder Sprite?
    Fanta!

    5. Was wolltest du werden, als du noch ein Kind warst?
    Ich wollte früher Tierärztin werden, weil ich Tiere schon immer geliebt habe. Oder eine Malerin: Zeichnen war lange eine Leidenschaft von mir.

    Sonntag, 5. September 2010

    Büchereibesuch 2

    Als ich noch ein Kind war, war es für mich immer etwas ganz besonderes, wenn meine Mutter mit meinem Bruder und mir in die Stadtbibliothek ging. Die Bibliothek in meiner Heimatstadt war untergebracht im alten Volkshaus, dessen hohe Wände und dunkle Holzvertäfelungen dazu beitrugen, dass mir der Ausflug in die Bücherei wie die Reise in eine andere Welt vorkam. Wir wohnten damals am Stadtrand, und es war immer etwas besonderes, wenn meine Mutter Zeit fand, mit uns bis ins Zentrum zu fahren, damit wir uns Kinderbücher und Hörspielkassetten ausleihen konnten.

    Auch als Student nutzte ich die Bücherei weiter gern und suchte dort vor allem nach CDs, mit denen ich meinen Hunger nach neuer Musik stillen konnte. Mittlerweile wohne ich in einer größeren Stadt, und die Bibliotheken hier haben eine noch größere Auswahl und sind sehr gut organisiert. Bücher leihe ich mir nur selten hier aus - viel lieber durchforste ich die Kisten mit den ausgesonderten Büchern. Das tue ich auch, wenn ich in einer anderen Stadt zufällig in die Bibliothek komme, und auf diesem Wege habe ich bereits viele schöne Bücher vor dem Müll gerettet, die nun in meinem eigenen Regal stehen. In den letzten Monaten habe ich allerdings fast nur noch Bücher gelesen, die ich für meine Abschlussarbeiten brauchte, und diese holte ich mir aus der Universitätsbibliothek.

    Büchereibesuch 1

    Wir gehen gern zusammen in die Bibliothek und haben dabei in letzter Zeit vor allem die Jugendabteilung erkundet. Neben Comics und Filmen sind wir nun auch dazu gekommen, uns Videospiele für unseren Gameboy auszuleihen. Auch Kinderhörspiele genießen wir wieder gern gemeinsam. Und natürlich stöbert er auch weiterhin gern in der Musikabteilung. Auch nach all den Jahren freuen wir uns noch immer fast wie Kinder, wenn wir durch die Regale schauen und wir all die schönen Bücher, Magazine und CDs sehen, die man sich ausleihen kann.



    Mittwoch, 1. September 2010

    Fragebogen 2

    In unregelmäßigen Abständen werden wir beide separat an dieser Stelle in Zukunft einen kurzen Fragebogen beantworten.

    1. Mit wem hast du zuletzt telefoniert?
    Mit meinem Vater, gestern Abend.

    2. Was hast du zuletzt gegessen?
    Mit Feta gefüllte Peperoni und Mini-Salami. Zwei meiner liebsten Naschereien. :)

    3. Welche ist deine Lieblingsfarbe?
    Als ich ein Kind war, mochte ich Blau am liebsten. Mittlerweile mag ich gern kräftige, helle Farben wie Gelb und Orange, könnte mich aber auf keine Lieblingsfarbe festlegen.

    4. Wann hast du dir zum letzten Mal die Haare schneiden lassen?
    Vor eineinhalb Wochen, kurz bevor meine Eltern zu Besuch kamen. Geschnitten wurden meine Haare von ihr. :)

    5. Welches Lied hast du zuletzt gehört?
    "Rump Shaker" von Wrecks - n - Effect. Das Lied befand sich auf einem älteren Rap-Sampler, die wir heute in der Stadtbibliothek ausgeliehen haben. Es lief leise nebenher, während wir beide an unseren heutigen Blog-Einträgen schrieben.

    Fragebogen 1

    In unregelmäßigen Abständen werden wir beide separat an dieser Stelle in Zukunft einen kurzen Fragebogen beantworten.

    1. Mit wem hast du zuletzt telefoniert?
    Mit ihm, bevor er mich von meinem Elternhaus abholte.

    2. Was hast du zuletzt gegessen?
    Putenschnitzel mit Pommes und Salat zum Abendessen.

    3. Welche ist deine Lieblingsfarbe?
    Rot.

    4. Wann hast du dir zum letzten Mal die Haare schneiden lassen?
    Hm, da kann ich mich nicht mehr so genau daran erinnern... Vor ca. einem halben Jahr habe ich sie mir selbst geschnitten. Ich kürzte die Haare auf Schulterlänge und dünnte die Spitzen etwas aus.

    5. Welches Lied hast du zuletzt gehört?
    Wir hören gerade zusammen "Wrecks-n-Effect - Rump Shaker". Nachmittags haben wir in der Bibliothek CDs ausgeliehen und hörten abends noch einmal rein (Er wählte die CD aus.)
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