Wir haben nun eine ganze Weile nicht im Blog geschrieben, weil es mir nicht gut ging und ich einige Zeit im Krankenhaus verbracht habe. Glücklicherweise ist jetzt erst einmal wieder alles gut, und ich bin froh, dass sie während dieser Zeit an meiner Seite war. Vielen Dank für Eure netten Genesungswünsche!
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Samstag, 11. Dezember 2010
Donnerstag, 18. November 2010
Erkältungs-Programm
Es schreibt:
Er
Ich bin noch immer erkältet, aber anhand eurer Ratschläge sieht mein Pflegeprogramm folgendermaßen aus: Den Tag über trinke ich fast nur noch grünen Tee mit Ingwer-Zitronen-Aroma. Für die Extraportion Vitamin C der Saft einer ausgepressten Zitrone mit rein. Dazu nasche ich Apfelsine.
Momentan nehme ich jeden Abend ein Bad, um viel zu schwitzen und freie Atemwege zu bekommen.
Gestern habe ich das Atemfrei-Bad von Dresdner Essenz ausprobiert, das schön schäumt und einen angenehmen Eukalyptus-Geruch hat. Meine Haut hat den Badezusatz auch gut vertragen, der (wahrscheinlich durch den Honig) pflegender ist als andere Erkältungsbad-Sorten.
Heute wird dann das Erkältungsbad Spezial von Kneipp ausprobiert.
Als besondere Leckerei für zwischendurch hat sie mir von Aldi ein Döschen mit niedlichen Weihnachts-Schokoladenfiguren mitgebracht.
Jetzt schauen wir erst einmal GZSZ! :)
Momentan nehme ich jeden Abend ein Bad, um viel zu schwitzen und freie Atemwege zu bekommen.
Gestern habe ich das Atemfrei-Bad von Dresdner Essenz ausprobiert, das schön schäumt und einen angenehmen Eukalyptus-Geruch hat. Meine Haut hat den Badezusatz auch gut vertragen, der (wahrscheinlich durch den Honig) pflegender ist als andere Erkältungsbad-Sorten.
Heute wird dann das Erkältungsbad Spezial von Kneipp ausprobiert.
Als besondere Leckerei für zwischendurch hat sie mir von Aldi ein Döschen mit niedlichen Weihnachts-Schokoladenfiguren mitgebracht.
Jetzt schauen wir erst einmal GZSZ! :)
Dienstag, 16. November 2010
Musikeinkauf mit Wagner-Pizza-Gutscheinen und Gratis-Test Napster-Flatrate
Es schreibt:
Er
In letzter Zeit gab es bei uns des öfteren die leckeren Piccolinis-Minipizzas von Wagner zu essen, die sich sowohl als Snack für zwischendurch, als auch als Beilage zu Fleisch und Salat gut eignen.
Weil sie weiß, wie musikverrückt ich bin, hat sie mir netterweise die Musicstar-Gutscheine überlassen, die den Packungen zur Zeit beliegen. Bislang habe ich mit dem Guthaben drei Alben gekauft:
Weil sie weiß, wie musikverrückt ich bin, hat sie mir netterweise die Musicstar-Gutscheine überlassen, die den Packungen zur Zeit beliegen. Bislang habe ich mit dem Guthaben drei Alben gekauft:
Moby: "Hotel. The Remixes"
Das Original des Albums "Hotel" hatte ich bei Erscheinen vor fünf Jahren links liegen lassen, weil mich die Singles nicht überzeugt hatten. Erst vor ein paar Wochen hatte ich das Album nachgekauft und konnte mich überzeugen, dass ich da tatsächlich viele tolle Songs verpasst hatte.
Die Remixes auf dieser Zusammenstellung, die von Künstlern wie Axwell, Benny Benassi und Mylo stammen, sind zum Großteil ziemlich konventionell geraten und können den Originalen nicht viel Neues hinzufügen, aber als Sammler habe ich nun mal gern alles von Moby im Regal bzw. auf der Festplatte. ;)
"Ministry Of Sound - The Annual 2011"
"The Annual" ist eine seit langem laufende Reihe des britischen Labels Ministry Of Sound, bei der immer aktuelle, eher kommerzielle House- und Dance-Stücke zusammengestellt werden.
Früher waren immer noch namhafte DJs wie Tall Paul oder Pete Tong verpflichtet worden, um die Tracks zu mixen. Aber seitdem sich bei DJs das Mixen mit digitalen Speichermedien weitgehend durchgesetzt hat, wodurch die technische Seite des Mixens stark vereinfach wird, scheint es auch bei "The Annual" nicht mehr nötig zu sein, den DJ überhaupt noch namentlich zu nennen.
Jedenfalls sind die ganzen aktuellen Hits von Duck Sauce, Laserkraft 3D, Swedish House Mafia usw. vertreten, so dass man sich den Kauf diverser Singles sparen kann.
Hardfloor: "Two Guys Three Boxes"
Die Kisten im Titel sind drei Exemplare der Roland TB-303, dem Synthesizer, mit dem die charakteristischen Säge- und Zischlaute der Acid-Musik erzeugt werden.
Das Acid- und Techno-Projekt Hardfloor hörte ich schon in meiner Schulzeit gern (ich erinnere mich noch an ein altes Interview in der "Raveline", in dem sie eine Liste ihrer Lieblingskomiker vorstellten), verlor es dann aber aus den Augen. Vor kurzem entdeckte ich die Gruppe bei Facebook wieder und als ich dort las, dass ein neues Album erscheinen würde, musste ich gleich zuschlagen. :)
Die Remixes auf dieser Zusammenstellung, die von Künstlern wie Axwell, Benny Benassi und Mylo stammen, sind zum Großteil ziemlich konventionell geraten und können den Originalen nicht viel Neues hinzufügen, aber als Sammler habe ich nun mal gern alles von Moby im Regal bzw. auf der Festplatte. ;)
"Ministry Of Sound - The Annual 2011"
"The Annual" ist eine seit langem laufende Reihe des britischen Labels Ministry Of Sound, bei der immer aktuelle, eher kommerzielle House- und Dance-Stücke zusammengestellt werden.
Früher waren immer noch namhafte DJs wie Tall Paul oder Pete Tong verpflichtet worden, um die Tracks zu mixen. Aber seitdem sich bei DJs das Mixen mit digitalen Speichermedien weitgehend durchgesetzt hat, wodurch die technische Seite des Mixens stark vereinfach wird, scheint es auch bei "The Annual" nicht mehr nötig zu sein, den DJ überhaupt noch namentlich zu nennen.
Jedenfalls sind die ganzen aktuellen Hits von Duck Sauce, Laserkraft 3D, Swedish House Mafia usw. vertreten, so dass man sich den Kauf diverser Singles sparen kann.
Hardfloor: "Two Guys Three Boxes"
Die Kisten im Titel sind drei Exemplare der Roland TB-303, dem Synthesizer, mit dem die charakteristischen Säge- und Zischlaute der Acid-Musik erzeugt werden.
Das Acid- und Techno-Projekt Hardfloor hörte ich schon in meiner Schulzeit gern (ich erinnere mich noch an ein altes Interview in der "Raveline", in dem sie eine Liste ihrer Lieblingskomiker vorstellten), verlor es dann aber aus den Augen. Vor kurzem entdeckte ich die Gruppe bei Facebook wieder und als ich dort las, dass ein neues Album erscheinen würde, musste ich gleich zuschlagen. :)
Bei Allmaxx läuft zur Zeit eine Aktion, bei der man als Allmaxx-Mitglied einen Monat lang gratis die Flatrate von Napster testen kann.
Wie wir leider erst nach der Anmeldung bemerkten, wird einem damit aber nur das Recht zum Streamen der Musik gewährt - will man die Lieder auf den Rechner herunterladen, muss man extra bezahlen.
Trotzdem ist das Angebot nicht schlecht, denn Napster hat einen ziemlich großen Katalog, und so konnten wir an den letzten beiden Abenden beim Bloggen den Klängen von John Legend und Brandy und Prince lauschen. :)
Montag, 15. November 2010
Das große Schniefen
Es schreibt:
Er
Letzte Woche hatte ich einen wichtigen Termin an der Uni, zu dem ich seriös aussehen wollte. :) Darum hatte ich nicht meine dicke Jacke angezogen, die wie eine Bomberjacke geschnitten ist, sondern den viel dünneren Übergangsmantel.
Das war dem Herbstwetter nicht angemessen, so dass ich mir schnell einen Virus einfing.
Zuerst war es nur ich, der in einer Tour hustete und nieste, aber mittlerweile hat auch sie sich ein bisschen angesteckt und wir müssen aufpassen, dass es bei uns beiden nicht noch schlimmer wird. Zum Glück sind wir ausreichend mit Kräutertee und Zellstofftaschentüchern eingedeckt. :)
Mittwoch, 10. November 2010
Russische Grammatik und bunte Süßigkeiten
Es schreibt:
Er
Seit ich mit Beginn des Semesters wieder einen Russischkurs an der Uni belege, habe auch ich wieder Hausaufgaben zu erledigen. Bis jetzt waren die Aufgaben noch relativ leicht - Verben deklinieren oder Satzzeichen einsetzen.
Beim Russischlernen hilft ein kleiner Freund, den ich ihr vor vier Jahren aus Russland mitgebracht habe.
Die Figur Чебурашка oder Tscheburaschka ist dort bekannt aus einer Reihe sowjetischer Puppentrickfilme, und ich war froh, sie in einer niedlichen Kuscheltierversion zu finden.
Unser Kuscheltier ist jedoch ein entfernter Verwandter von Чебурашка und hat den Namen Klausi erhalten., weil sie sich den russischen Namen anfangs nicht so gut merken konnte. :)
Als meine Mutter Klausi zum ersten Mal sah, meinte sie gleich, dass er sie an sie erinnern würde. :D
Die Figur Чебурашка oder Tscheburaschka ist dort bekannt aus einer Reihe sowjetischer Puppentrickfilme, und ich war froh, sie in einer niedlichen Kuscheltierversion zu finden.
Unser Kuscheltier ist jedoch ein entfernter Verwandter von Чебурашка und hat den Namen Klausi erhalten., weil sie sich den russischen Namen anfangs nicht so gut merken konnte. :)
Als meine Mutter Klausi zum ersten Mal sah, meinte sie gleich, dass er sie an sie erinnern würde. :D
Was beim Lernen natürlich auch hilft, ist Nervennahrung. So unterstützte sie mich heute, indem sie mich mit einem Pfannkuchen mit Schokofüllung und Smarties-Überzug überraschte.
Dienstag, 9. November 2010
Wagner Pizza jetzt mit musicstar-Gutschein
Es schreibt:
Er
Normalerweise würden wir uns wohl keine "Original Piccolinis" von Wagner kaufen - Zwar sind die normalen Pizzas der Firma wirklich lecker, aber bei den Minipizzas merke ich keinen Unterschied zu den günstigeren Eigenmarken der Supermarktketten.
Seit neuestem aber sind den Piccolinis-Packungen Download-Codes für musicstar beigelegt. Mit den Codes erhält man ein Guthaben von 10 €, das ist bei einem Preis von 2,50 € für die Pizzas ein richtig gutes Angebot. Das Guthaben ist nicht an einen Mindestbestellwert gebunden und gilt auch nicht nur für Neukunden , wie es sonst bei solchen Gutscheinen üblich ist.
Wir werden also in der nächsten Zeit bestimmt noch öfter Piccolinis essen. :)
Ihre Hausaufgaben
Es schreibt:
Er
Jetzt, da das neue Semester begonnen hat, hat sie wieder alle Hände voll zu tun.
Als Mathematikstudentin hat sie in jedem Kurs Hausaufgaben zu erledigen, die zu lösen viel Zeit und Überlegung erfordert. Oft muss man sich erst durch diverse Bücher und Webseiten wühlen, um den richtigen Ansatz zur Lösung eines Problems zu finden.
Auch heute sitzt sie wieder bis nachts noch über den Aufgaben, die morgen abzugeben sind.
Ich bin stolz auf sie, dass sie so hartnäckig und ehrgeizig ist, und hoffe, dass sie morgen Zeit finden wird, um den fehlenden Schlaf nachzuholen.
Donnerstag, 4. November 2010
Virtuelles Plattenstöbern
Es schreibt:
Er
Es macht mir immer großen Spaß, in meiner Musiksammlung zu wühlen und ihr die besten Lieder vorzuspielen.
Mit der massenhaften Einführung digitaler Audioformate wie MP3 ist es möglich geworden, die Spielzeit von tausenden CDs auf einer Festplatte zu speichern. Damit wird es allerdings auch wichtiger, den Überblick über die eigene Musiksammlung zu behalten.
Nachdem ich es längere Zeit mit iTunes versucht hatte, stieg ich vor etwa einem Jahr auf das Programm "MediaMonkey" um, mit dem es verhältnismäßig leicht ist, Musikdateien zu organisieren, ihre Daten zu ändern und die Dateien nach eigenen Wünschen automatisch in bestimmte Ordner auf der Festplatte zu verschieben.
Um die Übersicht über Platten, CDs und Kassetten zu behalten und neue Musik kennenzulernen, ist die Webseite "Discogs" sehr zu empfehlen.
Bei Discogs handelt es sich um eine usergenerierte, frei editierbare Datenbank, die mit dem Anspruch gegründet wurde, ein Verzeichnis sämtlicher Tonträger zu erschaffen, die jemals auf der ganzen Welt veröffentlich wurden.
Wie das bei solchen Projekten so üblich ist, wird Discogs eigentlich nur von Nerds genutzt, aber ich bin ja schließlich auch einer. ;)
Bei der Seite gibt es auch die Möglichkeit, seine eigene Musiksammlung online zu verwalten, und nach und nach ordne ich hier alle meine Tonträger ein. Dank verlinkter Youtube-Videos und Audiosamples kann man auch in Platten hineinhören.
Abgesehen davon, dass es die Seite hilft, wenn man ein bestimmtes Lied sucht und nicht mehr weiß, auf welcher CD es sich befand, macht es mir einfach Spaß, herum zu schauen und neue Platten zu entdecken, die ich noch nicht kannte. Und ich bin froh, dass sie von meinem Hobby nicht genervt ist. :)
Mit der massenhaften Einführung digitaler Audioformate wie MP3 ist es möglich geworden, die Spielzeit von tausenden CDs auf einer Festplatte zu speichern. Damit wird es allerdings auch wichtiger, den Überblick über die eigene Musiksammlung zu behalten.
Nachdem ich es längere Zeit mit iTunes versucht hatte, stieg ich vor etwa einem Jahr auf das Programm "MediaMonkey" um, mit dem es verhältnismäßig leicht ist, Musikdateien zu organisieren, ihre Daten zu ändern und die Dateien nach eigenen Wünschen automatisch in bestimmte Ordner auf der Festplatte zu verschieben.
Um die Übersicht über Platten, CDs und Kassetten zu behalten und neue Musik kennenzulernen, ist die Webseite "Discogs" sehr zu empfehlen.
Bei Discogs handelt es sich um eine usergenerierte, frei editierbare Datenbank, die mit dem Anspruch gegründet wurde, ein Verzeichnis sämtlicher Tonträger zu erschaffen, die jemals auf der ganzen Welt veröffentlich wurden.
Wie das bei solchen Projekten so üblich ist, wird Discogs eigentlich nur von Nerds genutzt, aber ich bin ja schließlich auch einer. ;)
Bei der Seite gibt es auch die Möglichkeit, seine eigene Musiksammlung online zu verwalten, und nach und nach ordne ich hier alle meine Tonträger ein. Dank verlinkter Youtube-Videos und Audiosamples kann man auch in Platten hineinhören.
Abgesehen davon, dass es die Seite hilft, wenn man ein bestimmtes Lied sucht und nicht mehr weiß, auf welcher CD es sich befand, macht es mir einfach Spaß, herum zu schauen und neue Platten zu entdecken, die ich noch nicht kannte. Und ich bin froh, dass sie von meinem Hobby nicht genervt ist. :)
Dank dieser Möglichkeiten stieß ich heute wieder auf ein Album, das bei mir vor ungefähr acht Jahren in Endlosschleife gelaufen war: "The Gunman and other Stories" von Prefab Sprout. Eine Kostprobe aus diesem wunderschönen Popalbum gebe ich zum Schluss noch mit dem Lied "Wild Card in the Pack":
Mittwoch, 3. November 2010
Geheime Türen in unserem Haus
Es schreibt:
Er
In unserem Haus gibt es verschiedene Räume, die allen Mietern zur Verfügung stehen: Abstellkammern für Kinderwägen und für Fahrräder sowie Räume zum Aufhängen der Wäsche. Das ist für uns sehr praktisch, da wir so Platz in der eigenen Wohnung sparen.
In einer dieser Abstellkammern fand ich vor kurzem eine Tür, die sich etwa einen halben Meter über dem Boden befindet und mir vorher noch nie aufgefallen war. Das machte mich neugierig, und so ging ich hindurch und kam in einen Zwischenraum, der offenbar schon lang nicht mehr genutzt wird.
Nachdem ich eine Weile herumgestöbert hatte, fand ich einige alte Zeitungsseiten der "Jungen Welt" aus den 80er Jahren. Ich nahm die Seiten kurzerhand mit, weil mich solche Fundstücke immer interessieren, zumal wenn sie einen historischen Bezug haben.
Nachdem ich die Zeitung abgestaubt hatte, konnte ich in ihr einen großen Artikel zur DDR-Ernteinitiative von 1982 lesen. Ich bin gespannt, welche versteckten Räume hier im Haus wohl noch zu entdecken sind...
Sonntag, 31. Oktober 2010
Gratisprobe: Whole Earth Quinoa Crunchy Müsli
Es schreibt:
Er
Ich probiere immer gern Neues zum Essen aus und schaue gern nach leckeren Dingen, die auch sie mit ihrer Laktoseintoleranz genießen kann. Darum freute ich mich sehr, als ich bei Edeka eine Gratisprobe des "Quinoa Crunchy" Müslis der Firma "Whole Earth" erhielt.
Normalerweise mache ich mir nicht viel aus Bio-Produkten, aber wenn es gut schmeckt, versuche ich alles gern.
Das Besondere an diesem Müsli ist, dass es neben Mais und Haferflocken vor allem aus Quinoa besteht, einer in Südamerika verbreiteten getreideähnlichen Pflanze. Der Geschmack ist etwas herber als bei anderen Müslisorten, was auch daran liegt, dass Zartbitter- statt Milchschokolade verwendet wird und nicht mit Zucker, sondern mit Honig und Agavensaft gesüßt wird.
Beim heutigen Frühstück war ich sehr angetan von dem Müsli, das den Namen "Crunchy" wirklich verdient, denn ein Teil der Quinoakörner wird bei starker Hitze zum Platzen gebracht wie der Mais beim Popcorn. Die gepufften Körner sind viel knuspriger als die gepufften Hafer- oder Weizenkörner, die man normalerweise in Müslis findet.
Trotz des etwas höheren Preises werde ich das Müsli gern weiter kaufen, denn schließlich ist das Frühstück die erste Mahlzeit des Tages, und man sollte den Tag doch so schön wie möglich beginnen. :)
Samstag, 30. Oktober 2010
Turnschuhe und Kopfhörer
Es schreibt:
Er
Schon monatelang hatte ich vor, wieder mit dem Joggen anzufangen. Heute überwand ich mich endlich wieder einmal und lief nach dem Abendessen ein paar Runden durch die Straßen. Auch wenn ich statt früher 30 nur noch knapp zehn Minuten durchhielt, fühlte ich mich gut, mal wieder Sport zu treiben. Die Herbstkälte spürt man auch gar nicht mehr, sobald man sich erst einmal warm gelaufen hat. Jetzt bin ich so kaputt, dass ich bestimmt tief und fest schlafen werde. :)
Ein idealer Soundtrack zum Joggen ist übrigens der DJ Skee Remix von The Game's "400 Bars", mit 20 Minuten Punchlines über eine Auswahl klassischer Hiphop-Beats. Zu dem Lied gibt es auch ein richtig gutes Video in der Los Angeles County Metro Rail:
Freitag, 29. Oktober 2010
Seine Blog-Empfehlungen
Es schreibt:
Er
Vor ein paar Monaten wies sie mich auf die Seite "bloglovin" hin, mit der man seine Lieblingsblogs alle an einem Ort verwalten und lesen kann, ohne ständig auf allen jeweiligen Seiten nach Aktualisierungen zu schauen. Heute präsentiere ich einige der Blogs, denen ich mit bloglovin folge:
Herr Merkt ist einer der wichtigsten Blogger in Sachen deutscher Untergrundrap. Auf seiner Seite bringt er Interviews, Musikvideos und immer wieder exklusive Tracks als Download. Alle paar Monate gibt es auch den "Kennenlernrunde"-Sampler zum kostenlosen Download. Von der Masse der anderen Hiphop-Blogger hebt Herr Merkt sich durch seinen Schreibstil ab, der sich durch Höflichkeit und gewählten (und manchmal etwas gestelzten) Ausdruck auszeichnet. Hier konnte ich schon oft neue Entdeckungen machen, so zum Beispiel einen der für mich momentan interessantesten deutschsprachigen Rapper, Disko Degenhardt.
Staiger war jahrelang Chef des Berliner Labels Royal Bunker und für mich immer eine der sympathischsten Figuren in der deutschen Rap-Szene. Ich war früher öfter zum Royal Bunker-Büro in Kreuzberg gegangen, weil man dort die CDs, Tapes und T-Shirts des Labels günstiger als im Laden bekam. Seit das Label geschlossen und Staiger zum nun Chefredakteuer der Webseite rap.de geworden ist, schreibt er nur noch selten in seinem Blog. Die Posts sind dafür trotzdem immer lesenswert und widmen sich unter anderem Entwicklungen in der Musikindustrie oder der Sarrazin-Debatte.
Als Plattensammler erfreue ich mich nicht nur an Musik, sondern auch an schönen Plattencovern. LP Cover Lover stellt in jedem Post ein altes und außergewöhnliches Cover vor, mit einigen Informationen zu den Künstlern.
Noch eine Seite, auf die sie mich aufmerksam gemacht hat. Hier werden regelmäßig neue "Männerspielzeuge" vorgestellt: Mode, Technik, Autos usw. Die meisten Produkte, die auf der Seite gezeigt werden, würde ich mir nie kaufen, aber es macht trotzdem Spaß, herum zu schauen.
Dienstag, 26. Oktober 2010
Nimmerklug und Liebeszauber
Es schreibt:
Er
Ich wollte nicht länger warten und probierte heute den zweiten Badezusatz aus, den sie mir geschenkt hatte. Die "Sinnenperlen des Jahres - Liebeszauber" von tetesept duften nach Brombeere, Himbeere und Vanille und färben das Wasser wie Limonade. Zwar war der Badezusatz nicht so pflegend, wie die Packung versprach, aber dafür glitzert die Haut hinterher Twilight-artig. ;)
Die Badelektüre stammte diesmal von Nikolai Nikolajewitsch Nossow. Das sowjetische Kinderbuch "Nimmerklug im Knirpsenland" hatte schon meine Mutter als Kind gern gelesen, und später las sie mir daraus vor. Vor zwei Jahren hatte sie das russischsprachige Original für mich aufgetrieben: "Приключения Незнайки и его друзей" (Die Abenteuer von Nimmerklug und seinen Freunden).
Незнайка bzw. Nimmerklug ist ein kleiner Wichtel, der immer wieder neue Dinge ausprobiert (so will er z.B. Gedichte schreiben oder ein Instrument lernen), aber dabei scheitert, weil er zu ungeduldig ist und seinen Plan nicht richtig durchdacht hat. Schließlich unternimmt er mit den anderen Knirpsen eine Ballonfahrt, bei der sie ein Land kennenlernen, in dem männliche und weibliche Knirpse getrennt voneinander in unterschiedlichen Städten leben. Als Kind war ich ganz begeistert von dem Buch, denn es kommt ein Auto vor, das auf allen vier Seiten fahren, Holz hacken und Eiscreme machen kann. :)
Das Buch hatte sie mir geschenkt, weil ich bis Anfang letzten Jahres noch an der Uni Russisch gelernt hatte. In diesem Semester möchte ich den Kurs endlich fortsetzen und muss dafür meine Kenntnisse noch ein bisschen auffrischen. Morgen ist die erste Sitzung, und ich bin schon aufgeregt!
Nimmerklugs Abenteuer wurden übrigens auch zu einer süßen Puppentrickfilmserie gemacht. Einen kleinen Ausschnitt kann man hier sehen: Ein Käfer fliegt Nimmerklug an den Kopf, worauf dieser glaubt, von der Sonne sei ein Stück abgebrochen und ihm auf den Kopf gefallen.
Nimmerklugs Abenteuer wurden übrigens auch zu einer süßen Puppentrickfilmserie gemacht. Einen kleinen Ausschnitt kann man hier sehen: Ein Käfer fliegt Nimmerklug an den Kopf, worauf dieser glaubt, von der Sonne sei ein Stück abgebrochen und ihm auf den Kopf gefallen.
Sonntag, 24. Oktober 2010
Badespaß und Lesespaß
Es schreibt:
Er
Das "Gelenk & Muskel"-Badesalz von tetesept, das sie mir geschenkt hatte, bot ein sehr schönes Badevergnügen. Es verströmte eine beruhigenden Kräuter-Duft und entspannte sehr.
Schon als Kind konnte ich mich in der Badewanne immer besonders gut erholen. Während ich damals beim Baden immer Comics las, hat sich das "Juice"-Magazin mittlerweile zu meiner Lieblings-Wannen-Lektüre entwickelt.
In der aktuellen Ausgabe gibt es eine lange Rückschau auf die Entwicklung von Rap in Deutschland von 2000 bis 2010, und ich konnte ein bisschen in Erinnerungen schwelgen. ;) Außerdem enthält das Heft ein Interview mit einem meiner Lieblingsrapper: Casper. Als ich hörte, dass sein kommendes neues Album musikalisch stärker in Richtung Indie-Rock gehen sollte, war ich erst skeptisch, aber dieses Video erfüllt mich doch mit Vorfreude!

Mittwoch, 20. Oktober 2010
Menü des Tages: Wildwest in der Pfanne
Es schreibt:
Er
Wenn ich den Abend allein verbringe, koche ich mir meistens eine "Cowboy-Mahlzeit". Diese besteht in einer Mischung diverser Zutaten, die zusammen in der Pfanne gebraten werden, und ist immer etwas deftiger als das, was wir zusammen essen. Heute wanderten eine Kabanos-Wurst mit Käsestückchen, grüne Bohnen, eine Knoblauchzehe, ein Ei und eine Ecke Paprika-Schmelzkäse in die Pfanne. Zu trinken gab es Hagebuttentee aus einer unserer neuen Thermoskannen, während ich nebenbei im Internet herumlas und neu aus der Stadtbibliothek ausgeliehene CDs hörte (im Bild: das von Pete Tong gemixte Remix-Album der All Saints).
Dienstag, 19. Oktober 2010
Musikalisches Lesefutter
Es schreibt:
Er
Seit einigen Monaten lese ich fürs Studium fast nur noch soziologische und historische Fachliteratur. Diese interessiert mich zwar auch über das Studium hinaus, aber es ist doch ganz angenehm, zwischendurch mal wieder etwas leichteres zu lesen. Darum macht es mir immer wieder Freude, wenn ich Zeit finde, im großen Zeitschriftenladen am Bahnhof zu stöbern, wo ich vor kurzem die aktuellen Ausgaben von "Juice" und "Raveline" kaufte.
Als ich vor ungefähr sieben Jahren nach Berlin zog, fing ich an, sehr viel Hiphop zu hören. Zu dieser Zeit war die Berliner Battle- und Straßenrap-Szene gerade auf einem Höhepunkt. Es erschienen Alben wie "Der beste Tag meines Lebens" von Kool Savas, "Maske" von Sido, "Vom Bordstein bis zur Skyline" von Bushido und "BRP 56" von Taktloss - alles Platten, die für mich noch immer zum besten gehören, was im deutschsprachigen Hiphop je veröffentlicht wurde. Zu dieser Zeit ging ich auch noch öfter zu Konzerten und Jams in Berlin und fing an, das Hiphop-Magazin "Juice" zu lesen. Der Zeitschrift war immer eine CD mit neuen und exklusiven Tracks von deutschen und internationalen Künstlern beigepackt.
Das Magazin lese ich heute noch immer gern, auch wenn ich die Musik nicht mehr in dem Maße höre - ich finde es trotzdem sehr unterhaltsam, nachzulesen, was es für Neuigkeiten gibt.
Ebenso ist es mit der Techno-Zeitschrift "Raveline", die ich kürzlich zum ersten Mal seit zehn Jahren wieder gekauft habe.
Rave und Techno war die erste Musik gewesen, die mich richtig begeistert hat. Als ich zwölf Jahre alt war, fing ich an, regelmäßig in Musikgeschäfte zu gehen, die Regale zu durchforsten und kostenlose Musikmagazine mitzunehmen. Dazu gehörten damals neben der Raveline auch noch "Frontpage" und "Groove", die später allesamt mit mehr oder weniger Erfolg versuchten, sich am Kiosk zu etablieren. Ich las diese Hefte immer von vorn bis hinten durch und sammelte dadurch viel sinnloses Wissen an. :) Die elektronische Musik der letzten Jahre ist zwar nicht mehr so nach meinem Geschmack, aber es ist doch ganz lustig, mal wieder einen Blick in die Raveline zu werfen.
Genau wie früher schlage ich in beiden Heften als erstes immer den Teil mit den Plattenkritiken auf. Früher habe ich mir immer noch alle neuen Platten im Laden angehört und mein ganzes Taschengeld dafür ausgegeben, aber mittlerweile reicht es mir, ab und zu mal nachzulesen, was noch so veröffentlicht wird.
In den aktuellen Ausgaben gibt es wieder schöne Beilagen: Während die Juice mit einer exklusiven EP von Olli Banjo erscheint, enthält die Raveline einen Download-Code für einen exklusiven DJ-Mix von Robert Owens.
Hier noch eine Hörprobe zur Olli Banjo EP:
Zu dem Robert Owens Mix habe ich keinen Clip gefunden, aber hier ist einer seiner großen Klassiker aus dem Jahr 1991: "I'll Be Your Friend".
Montag, 11. Oktober 2010
Die Twilight-Obsession
Es schreibt:
Sie
Ich habe ein Ritual mit meiner besten Freundin: Wenn ein Film der Twilight-Saga in die Kinos kommt, verabreden wir uns ca. zwei Wochen nach Filmstart (wenn es also etwas ruhiger zugeht), verbringen den ganzen Tag miteinander und gehen abends ins Kino.
Anfangs, als der ganze Twilight-Hype los ging, hielt ich nicht viel davon und war auch beim Internetsurfen schon etwas genervt, so oft über das Thema zu stolpern.
Ich erinnere mich noch gern daran, dass wir, kurz bevor "New Moon" in den deutschen Kinos erschien, "Twilight" aus Langeweile anschauten und sofort Feuer und Flamme waren. :)
Vor dem Anschauen von "Eclipse" in diesem Jahr schenkte ich ihr den roten Lack aus der Eclipse LE von essence, was sie sehr freute, denn sie ist allgemein mit dem Thema LEs nicht sehr vertraut.
Vor dem Anschauen von "Eclipse" in diesem Jahr schenkte ich ihr den roten Lack aus der Eclipse LE von essence, was sie sehr freute, denn sie ist allgemein mit dem Thema LEs nicht sehr vertraut.
Musik
Die Musik vom Twilight-Film fand ich so schön, dass ich im Internet nach Musiknoten für das Klavier suchte und gleich am Keyboard einübte. Ein paar Noten habe ich der Einfachheit halber umgeändert. Meine Freundin lachte sich über das spontan gedrehte Video kaputt, das ich extra für sie gedreht habe, um ihr meine Fortschritte zu zeigen.

Auf YouTube findet man übrigens eine Vielzahl von Tutorials, die für besonders ungeduldige Klavierspieler oder Leute ohne Notenkenntnis hilfreich sind.
Beauty
Heute bin ich auf ein wunderschönes Schminktutorial gestoßen, dass sich mit dem Signature-Look von Kristen Stewart befasst: ein düsteres Augen-Make-up in den Farben Blau und Braun. Die Sprache ist Italienisch, aber man kann dem Video trotzdem gut folgen.
Parodie
Die Twilight-Parody von The Hillywood Show, in denen sich die Zwillingsschwestern Hilly und Hannah Bellas Rolle teilen, gucke ich mir hin und wieder gerne an. Die Parodien von New Moon und Eclipse sind leider für Deutschland gesperrt.
Er hat mir die Twilight- und Eclipse-DVDs geschenkt, die ich vor kurzem meiner Freundin auslieh, sonst hätte ich die Filme heute Abend sehr wahrscheinlich noch einmal angesehen. ;) Somit vertröste ich mich erst einmal mit Youtube-Clips.
Was er dazu sagt
Was er dazu sagt
Früher mochte ich Filmromanzen gar nicht und deswegen hätte ich mir die "Twilight"-Filme allein wohl nie angesehen. Doch das gemeinsame Schauen mit ihr fand ich sehr schön und so bin auch ich auf den Geschmack gekommen und fiebere jetzt jedes Mal mit, wenn wir einen neuen Film der Twilight Saga schauen.
Nachdem sie den ersten Film der Reihe gesehen hatte, nannte sie mich aus Scherz jedes Mal "Edward", wenn ich mein hellblaues Hemd trug. Es ähnelt tatsächlich dem Hemd, das Robert Pattinson in dem Film trägt. :)
Sonntag, 10. Oktober 2010
Der Mensch, das Maß aller Dinge (Walter Womacka)
Es schreibt:
Wir beide
Vor kurzem waren wir auf einer ungewöhnlichen Veranstaltung: Ein Kunstwerk wurde gerettet. Um das zu erklären, muss ich etwas weiter ausholen.
Am 18. September verstarb der Maler Walter Womacka im Alter von 84 Jahren in Berlin. Ich war deswegen betroffen, denn obwohl ich ihn nicht persönlich kannte, hatte ich doch eine starke Verbindung zu seinen Werken.
Womacka war vor allem bekannt für sein Gemälde "Am Strand", das in der DDR unzählige Male als Druck, Briefmarke usw. reproduziert wurde, sowie für seine lebensbejahenden, farbenfrohen Wandbilder, Fensterbilder und Mosaike, mit denen er besonders das Berliner Zentrum prägte. So kann man Werke von ihm auf dem Alexanderplatz (am "Haus des Lehrers", am "Haus des Reisens" sowie am "Brunnen der Völkerfreundschaft"), im ehemaligen Staatsratsgebäude (heute Sitz der European School of Management and Technology) sowie in der Humboldt-Universität finden. Auch an vielen anderen Stellen Berlins und in anderen Orten hat er Plätze und Gebäude durch seine Bilder geschmückt, von denen einige leider nach 1990 durch Abriss zerstört wurden.
Neben diesen Arbeiten im öffentlichen Raum, die meistens sehr offen politische Botschaften vermittelten, schuf Womacka auch zahlreiche Stillleben, Landschaftsbilder und Portraits, und für mich zieht sich durch all seine Bilder als roter Faden die Begeisterung für das Schöne und das Interesse am Menschen.
Der "Freundeskreis Walter Womacka" hatte in den letzten Jahren immer zur Winterzeit Ausstellungen organisiert, und wir beide waren regelmäßig dort gewesen. Sie hatte mir auch ein Berlin-Gemälde von Womacka als Kunstdruck geschenkt, und weil ich das Fries am Haus des Lehrers sehr mag, hatte sie mich mit einem selbstgezeichneten Bild überrascht. Die beiden Bilder schmücken seitdem die Wände in unserer Wohnung.
Dank des Engagements des "Freundeskreises" konnte nun ein bedrohtes Werk Womackas gerettet wurden. Das ehemalige DDR-Bauministerium soll in diesem Jahr abgerissen werden, und an diesem Gebäude befand sich ein großes Bild auf Kupferplatten. Das Bild mit dem Titel "Der Mensch, das Maß aller Dinge" zeigt einen Bauarbeiter, der vermittelt über Kreise und Formeln als "Maßstab" für die Arbeit in dem Ministerium dienen sollte. Ich war immer wieder an dem Bild vorbei gegangen, wenn ich die Berliner Stadtbibliothek besucht hatte, und hätte es schade gefunden, wenn es zusammen mit dem Haus verloren gegangen wäre.
Die Hausverwaltung hat sich aber bereiterklärt, das Bild an anderer Stelle wieder anzubringen, und daher fand am Montag unter dem Titel "Tag der Abnahme" eine Festveranstaltung mit Vorträgen und Filmvorführung statt, als die Platten abgenommen und in extra gezimmerten Kisten verstaut wurden.
Ich bin schon sehr gespannt, an welchem Ort das Bild in Zukunft betrachtet werden kann!
Donnerstag, 7. Oktober 2010
Meine Plattensammlung
Es schreibt:
Er
Als ich zwölf Jahre alt war, fing ich an, mich für Musik zu interessieren. Techno, Rave und Dancefloor waren damals in der Schulklasse angesagt, und die erste CD, die ich mir voller Stolz kaufte, war die "We Are Different (Remixes)"-Single von Members Of Mayday.
Seit diesem Zeitpunkt sammele ich mit viel Begeisterung Musik und habe mittlerweile mehrere tausend CDs, Schallplatten, Kassetten und MP3's im Regal.
Besonders bei den Platten achte ich gern darauf, sie vor Staub und Kratzern zu schützen, und deswegen steckt jede Platte in einer gefütterten Innenhülle, während außen herum noch eine Schutzhülle aus Kunststoff kommt.
Auch das Ordnen der Platten nach Alphabet, Musikstil oder anderen Kriterien macht mir viel Spaß. Das ist wahrscheinlich eine typisch männliche Beschäftigung. ;)
Techno höre ich immer noch gern, aber inzwischen habe ich mich zu fast allen Stilen hin geöffnet, und durch sie habe ich vor allem R&B und Soul schätzen gelernt.
Auf dem Foto sieht man übrigens "Demons / Horses" von Voodoo Child, für mich eine der absolut besten Techno-Singles. Jedes der beiden Stücke geht über 20 Minuten, ist sehr energiegeladen und hypnotisch und am besten auf dem Kopfhörer zu genießen. :) Hier eine Kostprobe:
Dienstag, 5. Oktober 2010
Schuhkauf bei brands4friends
Es schreibt:
Er
Wenn ich viel auf den Beinen bin und es bequem sein soll, trage ich am liebsten Turnschuhe. Da meine aktuellen Sneakers schon einiges von ihrer schönen weißen Farbe verloren haben, freute ich mich sehr, als sie mich heute auf die aktuelle Gola-Aktion bei brands4friends aufmerksam machte (diese läuft noch bis 5. Oktober, 24 Uhr) und mir das Modell "Quay" empfahl. Die Schuhe wurden gleich bestellt und ich freue mich schon darauf, bald ein Outfit-Foto mit ihnen machen zu können!
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| Quelle: Amazon |
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